Landstromversorgung

Die Landstromversorgung, auch bekannt als „Cold Ironing“ oder „Alternative Maritime Power (AMP)“ versorgt Schiffe während ihres Aufenthalts im Hafen mit Strom. Aus diesem Grund können die Dieselgeneratoren der Schiffe abgeschaltet werden, so dass weniger Lärm und Emissionen von Feinstaub, Stickstoff, Schwefel, Kohlenoxiden und flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) entstehen.

VORSCHRIFTEN UND NORMEN

Seit 2012 ist eine internationale Norm für Versorgungsanschlüsse im Hafen (ISO/IEC/IEEC 80005-1) in Kraft, um die Kompatibilität zwischen Häfen und Schiffen weltweit sicherzustellen.

Die Landstromversorgung ist auch in den Vorschriften des California Air Resources Board berücksichtigt. Diese verlangen von Betreibern, die durch die Hilfsmotore ozeantauglicher Schiffe am Liegeplatz in kalifornischen Häfen erzeugten Emissionen bis 2020 um 80 Prozent zu senken.

Die EU-Richtlinie 2014/94/EU über den Aufbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe verlangt, dass EU-Häfen ihre Liegeplätze bis 2025 schrittweise mit Landstromanschlüssen ausstatten müssen.



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